Presse

„Ein schrilles Outfit braucht Karl-Heinz Dünnbier nicht.

Im schwarzen Anzug mit etwas zerzausten Haaren betritt er die Bühne, und die Ulknudel

hat das Publikum sofort im Griff. Vielseitig ist der Entertainer, der Elemente des Varietés mit Komik verbindet.“ MARBACHER ZEITUNG 

 

„Der Mann ist wie ein Duracell-Häschen, er kann zaubern und verzaubern,

und das obwohl er Karl-Heinz Dünnbier heißt.“

SCHWARZWÄLDER BOTE

 

"Als „kleinkarierte Großillusions-Show“ kündigt es Karl-Heinz Dünnbier selbstironisch an,

wenn beim klassischen Trick mit scharfen Klingen statt der adretten Assistentin

ein Plüschtier zum Einsatz kommt. "

SINDELFINGER ZEITUNG / BÖBLINGER ZEITUNG

 

„Der Universalkünstler Peter Leonhard (...) kitzelte die schwäbische Seele,

bis auch der Letzte lachen musste.“

BACKNANGER ZEITUNG

 

"Er beherrscht sechs Sachen besonders gut, den Umgang mit den Menschen im Raum,

das Aufzeigen von Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen Japanern und Schwaben,

das Spiel mit Worten, die Erklärung, was Wirklichkeit ist, die Zauberei und die Kunst des Bauchredens,

und dieses Können präsentiert er mit großem schauspielerischen Talent."

SCHWARZWÄLDER BOTE

 

Als Bauchredner verleiht das Multitalent dem süßen Federvieh Geraldine eine

glockenhelle Stimme und lässt den Vogel mit dem Publikum und dem Gruschtelkammer-Chef flirten:

„Hallo Schnucki-Charley …“. Bierernst geht es bei Dünnbiers Kleinkunst jedenfalls nicht zu.

MURRHARDTER ZEITUNG

 

Als „Karl-Heinz Dünnbier“ trat der Tübinger Peter Leonhard auf: er gab den Zauberer,

den Bauchredner und vor allem den gähntechnikfreien Schwaben. Die Kehrwoche nach

außen („Guten Tag, schöne Frisur“), nach innen („du blede Bix“) und auf Japanisch:

Leonhard jonglierte den Besen mit Stäbchen und setzte ihn als Samuraischwert und Propeller ein. 

SCHWÄBISCHES TAGBLATT